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Wie SINC signifikante Probleme bei der Integration von Fach- und Bereichsanwendungen für verschiedene Geschäftsprozesse löst.

ITProf

Die Anwendungsstrukturen der meisten Organisationen sind historisch gewachsen. Neben allgemeinen Anwendungen wie ERP-Systemen findet sich eine Vielzahl von Fach- und Bereichsanwendungen für unterschiedliche Geschäftsprozesse.

Die Integration dieser Anwendungen bringt viele Vorteile:

  • Geschäftsprozesse werden beschleunigt, indem die Medienbrüche zwischen den Anwendungen beseitigt werden,
  • die kostenträchtige Mehrfachpflege von Daten wird beseitigt, gleichzeitig wird ihre Qualität erhöht,
  • die Vertraulichkeit der Daten wird besser geschützt, wenn ein einheitlicher Nutzerkontext über mehrere Anwendungen hinweg eingesetzt werden kann.

In den vergangenen Jahren haben sich viele Standards entwickelt, die den Erstellungs- und Pflegeaufwand für Schnittstellen senken sollen. Aktuell prägen die serviceorientierte Architektur (SOA) und der darauf aufbauende Enterprise Service Bus (ESB) die Diskussion.

Die durch diese Architekturansätze in Mode gekommene Kapselung von Anwendungsfunktionalität in Web Services hat, auch mittels ihrer Adoption durch große Standardsoftwarehersteller wie Microsoft und SAP, für eine Vereinfachung der Schnittstellenprogrammierung gesorgt.

Unveränderte fachliche Komplexität.

Die fachliche Komplexität hat sich hierdurch jedoch nicht verringert. Weiterhin ist die Integration eine komplexe und fehleranfällige Materie. Sie setzt auf Seiten der Entwickler Kenntnisse der beteiligten Anwendungen voraus und muss bei jeder Änderung einer beteiligten Anwendung potentiell angepasst werden.

Auch die Lizensierung der eingesetzten Produkte bereitet vielen Unternehmen Schwierigkeiten, da viele Softwarehersteller durch eine sogenannte Middleware-Klausel die Nutzung ihrer Software über Schnittstellen lizenzpflichtig machen.

Die kostenträchtigsten Problemen der Anwendungsintegration:
  • Diagnoseprobleme. Bei Fehlern eines Schnittstellenprozesses müssen nicht nur Betriebsteams sondern auch Schnittstellenentwickler an der Fehlersuche beteiligt werden.
  • Probleme der Wiederverwendbarkeit. Schnittstellen bestehen nicht nur in der Kapselung von Anwendungsfunktionalität. Auch die Übermittlung zwischen den Anwendungen und deren Fehlerbehandlung müssen eigens entwickelt werden. Diese Komponenten werden oft einer der beteiligten Anwendungen hinzu programmiert, was ihre Wiederverwendbarkeit für die anderen Anwendungen einschränkt.
  • Probleme der Netzwerksicherheit. Viele ältere Anwendungen verfügen über gut gekapselte Anwendungslogik, jedoch nicht auf Ebene von Web Services. Der zur Nutzung dieser Schnittstellen erforderliche Netzwerkverkehr wird in Rechenzentren oft als unsicher angesehen.

Moderne Tools, langjährige Erfahrung und tiefgreifendes Technologie-Wissen

SINC kann Sie bei der Lösung dieser Probleme umfassend unterstützen. Durch die Nutzung moderner Tools wie Microsoft BizTalk Server 2009 wird die Integration von der Entwicklung generischer Komponenten, etwa zur Fehlerbehandlung bei der Übermittlung, befreit. Gleichzeitig erhält jede Anwendung eine Standardsoftware als Gegenstelle, so dass Tests jeweils nur gegen BizTalk Server erfolgen müssen. Die Diagnose kann isoliert zwischen jeder Anwendung und dem BizTalk Server erfolgen.

SINC verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Schnittstellen für Standard- und Individualsoftware. Durch das breit gefächerte Know-how unserer Teams können wir Ihre Integrationsanforderung vom Geschäftsprozess bis zur fertigen Schnittstelle begleiten.

Sprechen Sie uns an, um einen Beratungstermin zu Ihrem konkreten Integrationstermin zu vereinbaren.

 
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Ihr Ansprechpartner ist:

Martin Rollinger 
Business Development