Im Schnittbereich von Recht und Informatik

SINC forscht und entwi­ckelt seit über zehn Jahren im Schnittbereich von Recht und Informatik. Von der natür­lich­sprach­li­chen Modellierung von Steuergesetzen, der auto­ma­ti­sier­ten Analyse von Schriftsätzen und Urteilen bis hin zu spezia­li­sier­ten OCR-Algorithmen für juris­ti­sche Texte ist unser Ziel die Vereinfachung der Rechtsanwendung mit den Mitteln der Informatik.
Unser stän­dig wach­sen­des Team aus erfah­re­nen KI-Spezialisten, Informatikern und Juristen gehört zu den führen­den Forschungsgruppen in der Rechtsinformatik in Deutschland und versucht täglich, die Grenze des Machbaren zu verschie­ben.

SCHRIFTGUTANALYSE

RIAD bezeich­net eine neuar­ti­ge Software-Technologie zur Analyse elek­tro­ni­scher Dokumente. Sie wurde zur Unterstützung für Menschen entwor­fen, die in Ihrem Alltag größe­re Mengen solcher Dokumente lesen müssen (z.B. elek­tro­ni­sche Akte).

ANALYSE VON GERICHTLICHER EINGANGSPOST

SINC und Paradatec haben gemein­sam mit weite­ren Partnern eine spezia­li­sier­te Posteingangslösung für die Justiz konzi­piert, welche verschie­de­ne Aspekte der Eingangsverarbeitung abdeckt und für die Integration in busba­sier­te Eingangskanäle wie e²P opti­miert ist.

RECHTLICHE REGELWERKE

Die Behandlung recht­lich gepräg­ter Sachverhalte und die Unterstützung juris­ti­scher Arbeit mit den Mitteln der Datenverarbeitung sind Schwerpunkte der Beratungstätigkeit von SINC. Die recht­li­che Bewertung von Tatsachen und Rechtsfragen entzieht sich dabei – viel­leicht zum Glück – der Automation. Ziel der Rechtsinformatik ist es daher, neben der voll­stän­di­gen Automation sog. „gebun­de­ner Entscheidungen“ eine Unterstützung der Arbeit von Entscheidern zu bewerk­stel­li­gen.

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